Freitag, 18. Dezember 2009

Birgit Schrowange ZDF ansagerin 1988 @ Germen Babes




Birgit Schrowange, ZDF Ansagerin, RTL TV-Moderatorin und Journalistin

Birgit Schrowange ist wohl für die Mehrheit der Zuschauer die bekannteste "Ex-ZDF Ansagerin". Sie führte viele Jahre durch das Programmangebot des Zweiten und wechselte in den 90er Jahrem zu RTL nach Köln. dort moderiert sie die Sendungen "EXTRA Das RTL-Magazin", "LIFE! Die Lust zu leben" und "LIFE! Total verrückt". Erste TV-Erfahrungen sammelte BIRGIT beim WDR in Köln (WEST 3). Sie sagte das Schulfernsehen an und moderierte in der "Aktuellen Stunde". Im Sommer 2002 fragte eine TV-Zeitschrift nach der erotischsten Frau im deutschen Fernsehen. Und wer hat gewonnen? Natürlich Birgit Schrowange! Auf Platz 2 und 3 folgten übrigens Nina Ruge (ZDF) und Sonya Kraus (ProSieben).

Im Herbst 2002 kann man Birgit Schrowange auch während der Werbung bewundern: Sie ist im TV-Spot der Modefirma "Adler" zu sehen. Am 19.04.03 war Birgit bei Hape Kerkeling in der "70er Show" (RTL) zu Gast und es wurde ihre erste West3-Ansage in s/w gezeigt. Das WDR Fernsehen widmete Birgit Schrowange im Oktober 2003 ein "Klassentreffen" zur besten Sendezeit (zusammen mit Hans Meiser).

Birgit Schrowange wurde am 7. April 1958 in Brilon im Sauerland geboren. Sie besuchte in Brilon sechs Jahre lang die Klosterschule "Bei den Schwestern der christlichen Liebe" und machte nach der mittleren Reife auf Wunsch der Eltern eine Lehre als Anwaltsgehilfin. Bereits früh war ihr aber klar, dass sie ins Fernsehen wollte.

Mit 19 Jahren zog Birgit Schrowange nach Köln und nahm beim WDR eine Stellung als Redaktionsassistentin beim Hörfunk in der Sparte Politik an. Da sie sich weiterqualifizieren wollte, besuchte sie einen Ausbildungslehrgang für öffentliche Präsentation und Sprechtraining. Diese Fortbildung sollte sich 1983 auszahlen, als sie sich auf eine ZDF-Annonce für eine Moderationsaufgabe bewarb. Birgit Schrowange setzte sich gegen mehr als 500 Bewerberinnen durch und wechselte zum Mainzer Sender, wo sie elf Jahre lang blieb.

Sie entwickelte sich zu einer der prominentesten Programmpräsentatorinnen des deutschen Fernsehens. Neben Ansagen übernahm sie auch die Moderation von Galas und Messen, die Präsentation der "Schlagerparade" (1994) und verschiedener anderer Sendungen, so beispielsweise die Show "Wiedersehen macht Freude" (ab 1991).

Neben diesen Tätigkeiten war sie immer wieder auch als Journalistin im Einsatz. So betreute sie die Kolumne "Sprechen, wie der Schnabel gewachsen ist" von Bild und Funk (Burda-Verlag) und jede Woche die Kolumne "Birgit Schrowange präsentiert das Frau Aktuell Magazin". Außerdem war Birgit Schrowange in kleineren Fernsehrollen, wie unter anderem in der Krimi-Serie "Ein Fall für Zwei" und als Hexe bei einem Schneewittchen-Sketch in "Show & Co. mit Carlo", zu sehen.

Im Oktober 1994 kehrte sie schließlich dem rechtlich-öffentlichen Fernsehen den Rücken und wechselte zum Privatsender RTL nach Köln. Dort moderierte sie ab 1994 erfolgreich die Sendung "extra" und ab 1995 das Lifestyle-Magazin "Life! - Die Lust zu leben". Über ihre Erlebnisse und Erinnerungen berichtete die Journalistin ihren Fans in dem Buch "So viel Lust zu leben", das 1998 auf den Markt kam.

Von 1998 bis 2006 war Birgit Schrowange mit ihrem Moderatoren-Kollegen Markus Lanz liiert, der gemeinsame Sohn Laurin Luis kam im September 2000 zur Welt. 2008 wurde der Moderatorin die Verdienstmedaille des Bundesverdienstkreuzes für ihr soziales Engagement gegen Kinderarmut verliehen.

ZDF Moderatoren kommen meist aus journalistischen oder künstlerischen Berufen. Auch Quereinsteiger, die Potenzial haben, sind willkommen. Die berühmten Moderatoren, wie Birgit Schrowange und Günther Jauch, waren beim ZDF Deutschland beschäftigt. Sexy Birgit Schrowange wechselte 1985, vom WDR zum ZDF Deutschland. Sie war eine der vielen ZDF Moderatoren, die gerne von den Zuschauern gesehen wurde. Heute noch.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Michelle Hunziker Wetten, dass...? @ German Babes




Zugegeben, sexy German Babe Michelle Hunziker hatte es ein bisschen schwer, neben Thomas Gottschalk zu bestehen. Denn das Urgestein der deutschen Fernsehunterhaltung ist schon recht dominant. Doch die frische Art der Schweizerin kam bei unserer Leserumfrage zu ihrer „Wetten, dass...?“- Premiere schon ganz gut an. Allerdings gibt es noch viel Steigerungspotenzial.

So ganz einig sind sich die Leser noch nicht, ob Michelle Hunziker genug frischen Wind in „Wetten, dass...?“ bringt. Mehr als 30 Prozent unserer Leser fanden die 32-jährige Blondine sogar super und sehen in ihr eine echte Bereicherung. 21 Prozent benötigen wohl noch mehr Anschauungsmaterial. Sie urteilten über den Auftritt der Blondine „Naja, ging so“. 25 Prozent fanden, dass die Verjüngungskur für die Show durch das Ex-Model nicht gelungen war.

Während sich also für rund ein Drittel Michelle Hunziger als der nötige Kick für die Sendung erweisen hat, bleibt ein Großteil skeptisch. Vielleicht lag's daran, dass Thomas Gottschalk ziemlich dominant ist. Zwar knuddelte er zu Beginn ausgiebig mit seiner neuen Assistentin, doch später hatte es die Mutter einer Tochter schwer, zu Wort zu kommen.

Der Star-Moderator plaudert einfach gern und häufig – und fiel seiner schönen Kollegin öfter mal ins Wort und war immer sehr präsent. Sie kicherte sich dann einfach aus der Bredouille. Nun muss Michelle Hunziker für die nächsten Sendungen lernen, sich gegen den Talkmaster durchzusetzen. Genug Charme hat sie ja.

Die Einschaltquoten für die Show konnten sich sehen lassen: Rund 11,29 Millionen Zuschauer haben am Samstag die ZDF-Sendung aus Freiburg verfolgt. Das entspricht laut Sender einem Marktanteil von 37,8 Prozent. Damit gelang es Thomas Gottschalk zusammen mit seiner neuen Co-Moderatorin den Abwärtstrend bei den Zuschauerzahlen zu stoppen.

Das Sommer-Special von "Wetten dass" im Juni aus Mallorca hatten nur 9,29 Millionen Zuschauer verfolgt. Die letzte Show im März hatte lediglich einen Marktanteil von 30,6 Prozent.

Michelle Hunziker ist nicht Thomas Gottschalks Ko-Moderatorin, sondern das, was man früher "Muse" nannte. Trotzdem ist sie nicht nur sexy, sondern auch hart im Nehmen.

Ein Mann zu sein ist manchmal nicht leicht. Thomas Schuster, ein kleiner Herr mit großem Schnauzbart, sitzt am Vorabend seines großen Fernsehauftritts im ZDF in der Messehalle 2 am Rand von Freiburg und versucht zu flirten. Der Spielentwickler aus Sulmingen hält einen pinkfarbenen Gummistiefel in den Händen und soll erschnuppern, welcher jungen Dame das Ding gehört. 23 Frauen haben gerade 20 Minuten lang Aerobic in Stiefeln gemacht. Die riechen jetzt.

Neben Schuster sitzt noch eine Frau, einen halben Kopf größer als er, mit langen blonden Haaren und sehr langen Beinen. Sie legt ihm die Hand auf die Schulter. "Wenn du willst, sag' ich nichts mehr, Thomas." Thomas Schuster rutscht auf seinem Hocker herum. "Nee", sagt er heiser. "Du hast doch 'ne süße Stimme." Dann steckt er seinen roten Kopf wieder in den pinkfarbenen Stiefel und macht Bewegungen, die wohl so aussehen sollen, als rieche er an einem teuren Wein. Sexy babe Michelle Hunziker lacht. "Der Thomas!" sagt sie, während die wenigen Probenzuschauer ihre Gesichter verziehen. "Bevor wir uns gleich küssen, musst du aber deinen Atem neutralisieren, Thomas." Der Mann fällt fast vom Stuhl.

Am nächsten Tag, ihrem großen Tag, sitzt Michelle Hunziker in einem kahlen Konferenzraum eines Hotels am Freiburger Hauptbahnhof und lacht. Die schwere braune Holztür ist noch geschlossen, aber man hört die Frau dahinter bis auf den Gang. Als die Tür schließlich aufgeht, lacht die 32-Jährige immer noch, genau wie die drei Journalisten aus der Schweiz, die ihrer Landsfrau Pralinen aus Zürich mitgebracht haben und sich mit jeweils drei schmatzenden Wangenküsschen von ihr verabschieden. Da Schweizer für vieles, aber nicht für ihre Herzlichkeit bekannt sind, liegt es wohl am Nationalstolz.